In Juja, einem Dorf bei Thika (Kenia), hat die Dominikaner-Schwester Luise Radelmeier ein außergewöhnliches Projekt auf die Beine gestellt. An ihrem Wohnort in Juja kümmert sie sich unter anderem um ca. 500 Waisenkinder, davon 250 Kenianer und 250 Flüchtlinge sowie um Großmütter, die ihre AIDS-Waisenkinder versorgen.
Schwester Luise, die schon seit fast 50 Jahren in Afrika tätig ist, organisiert die finanziellen Mittel für Lebensmittel, Wohnraum, Schulausbildung und die Krankenversorgung der schutzbedürftigen - und immer häufiger auch HIV-infizierten - Menschen. Momentan entsteht in Juja ein Waisenhaus und Kindergarten.
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Dort sind Kinder untergebracht, die keine Angehörigen mehr haben, die sich um sie kümmern könnten. Das Haus wurde im Jahr 2005 fertiggestellt. Etwa 450 Euro im Jahr kostet der Unterhalt für eines der insgesamt etwa 1.000 Kinder, die unter der Fürsorge von Schwester Luise leben.
Wundertüte e.V. finanziert seit 2006 jährlich die Versorgung von drei aidskranken Kindern in Höhe von 1.350 Euro. Konkret handelt es sich um: |
Esther Muthoni Matia
Vollwaise, geboren am 12.03.2007, Volksstamm der Kikuyu
Nähere Informationen entnehmen Sie dem Brief über Esther von Schwester Luise. |
Moses Matia Mulumba
Vollwaise, geboren am 08.05.2008, Volksstamm der Kikuyu
Nähere Informationen entnehmen Sie dem Brief über Moses von Schwester Luise. |
Monica Njeri Matia
Vollwaise, geboren am 20.09.2006, Volksstamm der Kikuyu
Nähere Informationen entnehmen Sie dem Brief über Monica von Schwester Luise. |