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Unterstützung von AIDS-Waisen in Kenia

In Juja, einem Dorf bei Thika (Kenia), hat die Dominikaner-Schwester Luise Radelmeier ein außergewöhnliches Projekt auf die Beine gestellt. Sie hat mit ihren Schwestern tausenden Flüchtlingskindern, Kriegs- und Aidswaisen ein Zuhause und eine Zukunftsperspektive gegeben. Und sie haben durch den Bau eines Krankenhauses eine medizinische Grundversorgung in einem Einzugsgebiet von 100.000 meist mittellosen Einwohnern geschaffen.

Thika ist eine Industriestadt mit rund 80.000 Einwohnern, 100 km nördlich der Hauptstadt Nairobi. Eines der großen Flüchtlingslager befand sich damals in Thika. Das größte Problem ist AIDS. Thika hat die höchste AIDS-Rate Kenias, ca. 30 % der Bevölkerung sind infiziert. Besonders betroffen ist die Altersstufe zwischen 17 und 45 Jahren.

Hier leisten die Ärzte und Schwestern der Klinik gute Aufklärungsarbeiit. Hinzu kommen noch andere Krankheiten wie Cholera, Typhus und Malaria. Oft sterben die Eltern und die Polizei bringt die Säuglinge ins Hospital. Die Schwestern pflegen die Kinder und suchen dann nach Adoptiveltern oder einem Platz in einem Waisenhaus.



Schwester Luise 2012

Schwester Luise 2014

Schwester Luise, die schon seit fast 50 Jahren in Afrika tätig ist, organisiert die finanziellen Mittel für Lebensmittel, Wohnraum, Schulausbildung und die Krankenversorgung der schutzbedürftigen - und immer häufiger auch HIV-infizierten - Menschen. In dem Waisenhaus und Kindergarten sind Kinder untergebracht, die keine Angehörigen mehr haben, die sich um sie kümmern könnten. Das Haus wurde im Jahr 2005 fertiggestellt. Im St. Matia Mulumba Mission Hospital in Thika werden die Kinder untersucht, auf HIV-Aids getestet und falls erforderlich zunächst gesund gepflegt. Anschließend werden Sie z. B. im St. Marie’s Children Home aufgenommen. St. Marie’s Children Home ist eine Einrichtung von acht Häusern in denen sich jeweils eine Hausmutter um 15 Kinder sorgt.

Etwa 450 Euro im Jahr kostet der Unterhalt für eines der insgesamt etwa 1.800 Kinder, die unter der Fürsorge von Schwester Luise und ihren Schwestern leben. Darin enthalten sind Unterkunft, Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung, Schulmaterial und Unterricht.

Wundertüte e.V. finanziert seit 2006 jährlich die Versorgung von drei aidskranken Kindern in Höhe von 1.350 Euro. Unsere Patenkinder:

Esther Muthoni Matia

Vollwaise, geboren am 12.03.2007, Volksstamm der Kikuyu

Nähere Informationen entnehmen Sie dem Brief über Esther von Schwester Luise.

Moses Matia Mulumba

Vollwaise, geboren am 08.05.2008, Volksstamm der Kikuyu

Nähere Informationen entnehmen Sie dem Brief über Moses von Schwester Luise.

Monica Njeri Matia

Vollwaise, geboren am 20.09.2006, Volksstamm der Kikuyu

Nähere Informationen entnehmen Sie dem Brief über Monica von Schwester Luise.


Schwester Luise sendet ihren Spender/innen regelmäßig Weihnachtsgrüße, in denen sie über die besonderen Lebensumstände in Kenia berichtet. Lesen Sie die spannenden Beiträge hier:

Weihnachtsbrief 2016

Weihnachtsbrief 2015

Weihnachtsbrief 2013

Weihnachtsbrief 2012

Weihnachtsbrief 2011

Weihnachtsbrief 2009

Weihnachtsbrief 2008

 

 

 

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